Skihelden 2026 stürmen den Rofan
Sieben Fortgeschrittene. Zwanzig Anfänger. Zwei Snowboards. Und Muskeln, von deren Existenz vorher niemand wusste. So startete der 12. Jahrgang der PDG Losheim im Februar 2026 nach Maurach in Österreich – bereit, als die „Skihelden 2026“ den Rofan zu erobern.
Erste Schwünge, erste Pizza
Der erste Skitag war eine Mischung aus Neugier, Respekt – und häufigerem Kontakt mit dem Schnee als mit der Piste. Begriffe wie „Pizza“ und der Klassiker „Hände auf die Knie!“ gehörten schnell zum Tagesablauf. Besonders ein Schüler sorgte dafür, dass regelmäßig überprüft wurde, ob er und seine Skier noch vollständig anwesend waren.
Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene
Die Woche war gut durchstrukturiert: Anfänger wurden Schritt für Schritt ans Skifahren herangeführt, zwei Mutige wagten sich erstmals auf ein Snowboard, und selbst die Fortgeschrittenen hatten zeitweise Kurse, um ihre Technik zu verbessern. Ein besonderes Highlight: Das PDG Losheim stellte nicht nur die Organisation, sondern auch eigene Lehrkräfte – eine Skilehrerin und einen Snowboardlehrer – und arbeitete zusätzlich mit der örtlichen Skischule „Snow Devils Wörndle“ zusammen.

Action auch abseits der Piste
Doch wer dachte, die Action sei nur auf den Pisten, wurde überrascht. Beim Nachtrodeln auf der sieben Kilometer langen Strecke ging es hoch her: Lachen, Schreien, Jubeln – und ab und zu ein kleiner Schneesturz. Nach den Skitagen sorgte die Sauna für Entspannung. Hier wurden Geschichten von Stürzen und gelungenen Schwüngen ausgetauscht, und über die Highlights der Piste wurde noch einmal herzlich gelacht.
Abende voller Spaß
Auch abends blieb die Stimmung lebendig: In kleinen Gruppen wurde gespielt, Karten gemischt, Bowlingkugeln über die Bahn geschoben oder einfach gequatscht. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene – alle hatten Spaß, und selbst wer tagsüber öfter im Schnee lag, konnte abends glänzen.
Zusammenhalt und Erinnerungen
Was diese Skifahrt besonders machte, war weniger das Programm als das Miteinander: Anfänger wurden unterstützt, Fortgeschrittene halfen geduldig, und Lehrkräfte standen bereit, wenn jemand einen besonders holprigen Start hatte. Trotz aller Anstrengung blieb die Stimmung durchgehend super – voller Lachen, Motivation und Gemeinschaft. Die „Skihelden 2026“ sind nicht nur sicher ins Tal zurückgekehrt, sondern auch als Gruppe zusammengewachsen. Sie haben gezeigt, dass eine Skifahrt nicht nur Bewegung, sondern vor allem Gemeinschaft, Spaß und Erinnerungen fürs Leben schafft. Am Ende bleibt nicht nur die Erinnerung an sportliche Fortschritte, sondern an gemeinsame Erlebnisse, kleine Siege und große Lacher. Und wenn es nach den Skihelden geht, darf diese Fahrt gerne zur festen Tradition werden.
